An diesem Tag haben wir am Morgen Navigation bei Kurt Boppart gehabt und am Nachmittag den zweiten Teil des Menschlichen Leistungsvermögen bei Andreas Wittwer.
Das Fach Navigation umfasst für uns eigentlich nur die Orientierung auf einer Karte anhand von Dingen, die man mit den Augen erkennen kann. Das heisst also wir müssen keine Funknavigation anhand von Funkfeuern können, da wir dazu gar kein Equipment besitzen.
Wir haben also das weltweite Koordinatensystem etwas vertieft angeschaut und verschiedene Übungen gemacht. Recht trivial eigentlich.
Am Nachmittag hat Andreas für das Fach Menschliches Leistungsvermögen seinen Bruder, einen Arzt mitgebracht. Wir sind einfach das gesamte Programm nocheinmal durchgegangen und er konnte das Ganze noch etwas genauer erklären.
Samstag, 28. Februar 2009
Sonntag, 8. Februar 2009
Theorie 7.2.2009
Und wieder ist ein Theorietag vorbei. Am Morgen hatten wir Meteorologie bei meinem Fahrlerer und Supporter, Walter Vogel. Am Nachmittag noch den zweiten und letzten Teil Allgemeine Luftfahrzeugkenntnis bei Marcel Wittwer.
Meteorologie ist meiner Meinung nach das interessanteste Fach in der ganzen Ausbildung, denn es macht eigentlich das ganze Ballonfahren aus. Wir betrachteten die Basics, also grundsätzlich die Atmosphäre. Sie ist in Schichten aufgebaut. Wir befinden uns in der untersten Schicht, der Troposphäre, welche durchschnittlich etwa 11km dick ist. Das ist etwa die Flughöhe von einem Langstreckenflug.
Auch betrachteten wir die Druck-, Dichte- und Temperaturabnahmen in den verschiedenen Höhen sowie die verschiedenen Messgeräte dazu. Zum Schluss nahmen wir noch die Wolken und deren Niederschlägen durch. Dies fand ich alles sehr interessant, wenn auch noch relativ einfach. Obwohl, glaube ich, das nicht alle Teilnehmer so gesehen haben.
Der Nachmittag war viel lockerer. Wir konnten ein paar Fragen stellen und machten dann eine kleine Prüfung mit 19 Fragen. Um zu bestehen brauchte es 15 Richtige, welche ich natürlich erreicht habe. ;) Dieses Fach ist extrem logisch und nicht sonderlich schwer, allerdings gibt es immer wieder kleine Fallen in die man tappen kann.
Nach diesem Test schauten wir uns noch den Rest vom Thema an. Es ging nur noch um den Umgang mit Gas. Eigentlich auch nichts Kompliziertes, man muss es einfach einmal gehört haben. Die war wie schon geschrieben der letzte Teil Luftfahrzeugkenntnis. Aber wirklich bereit für die Prüfung bin ich natürlich noch nicht. Jetzt muss ich noch lernen. ;)
Meteorologie ist meiner Meinung nach das interessanteste Fach in der ganzen Ausbildung, denn es macht eigentlich das ganze Ballonfahren aus. Wir betrachteten die Basics, also grundsätzlich die Atmosphäre. Sie ist in Schichten aufgebaut. Wir befinden uns in der untersten Schicht, der Troposphäre, welche durchschnittlich etwa 11km dick ist. Das ist etwa die Flughöhe von einem Langstreckenflug.
Auch betrachteten wir die Druck-, Dichte- und Temperaturabnahmen in den verschiedenen Höhen sowie die verschiedenen Messgeräte dazu. Zum Schluss nahmen wir noch die Wolken und deren Niederschlägen durch. Dies fand ich alles sehr interessant, wenn auch noch relativ einfach. Obwohl, glaube ich, das nicht alle Teilnehmer so gesehen haben.
Der Nachmittag war viel lockerer. Wir konnten ein paar Fragen stellen und machten dann eine kleine Prüfung mit 19 Fragen. Um zu bestehen brauchte es 15 Richtige, welche ich natürlich erreicht habe. ;) Dieses Fach ist extrem logisch und nicht sonderlich schwer, allerdings gibt es immer wieder kleine Fallen in die man tappen kann.
Nach diesem Test schauten wir uns noch den Rest vom Thema an. Es ging nur noch um den Umgang mit Gas. Eigentlich auch nichts Kompliziertes, man muss es einfach einmal gehört haben. Die war wie schon geschrieben der letzte Teil Luftfahrzeugkenntnis. Aber wirklich bereit für die Prüfung bin ich natürlich noch nicht. Jetzt muss ich noch lernen. ;)
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