Sonntag, 25. Januar 2009

Theorie 24.1.2009

Die guten Rechner unter euch haben bestimmt gemerkt, dass seit dem ersten Theorietag 14 Tage vergangen sind. Unsere Lehrerin für Luftrecht war Dagmar Hollerer. So schauten wir uns am Vormittag etwas Luftrecht und am Nachmittag das AIP und die ICAO Karte etwas näher an.

Als ich das Lehrbuch zum Luftrecht angeschaut hatte, war ich doch kurz geschockt. Sehr, sehr trocken das Ganze. Vor allem beginnt es mit einer Tabelle, welche Gesetzestexte man können muss. Sehr motivierend.
Wir haben an diesem Morgen hauptsächlich das Abkommen von Chicago angeschaut. Im Dezember 1944 traf sich praktisch die ganze Welt und verfasste eine weltweit gültige Grundlage für den zivilen Luftverkehr. Als Reaktion darauf wurde drei Jahre später ICAO gegründet, die International Civil Aviation Organization. Sucht sonst etwas, was weltweit gleich geregelt ist! Wäre auch viel zu einfach. Je nach Gebiet und Höhe sind die Lufträume verschieden benannt. Darin bekommt man, je nach Designator, verschiedene Services und benötigt Einflugbewilligungen oder eben auch nicht.

Im zweiten Teil betrachteten wir die ICAO Karte genauer. Dies ist eine Karte, auf welcher eben diese Lufträum eingezeichnet sind, Hindernisse mit der Höhe angegeben sind, Funkfeuer für die Navigation (Navaids) aufgeschrieben sind und die Frequenzen der Controller angegeben sind.
Wir haben darauf verschiedene Dinge gesucht und gefunden, einfach um mit der Karte vertraut zu werden. Denn diese Karte muss im Ballon schnell gelesen und verstanden werden!

Viel mehr kann ich davon allerdings nicht berichten. Das nächste Mal haben wir am Morgen Meteorologie bei meinem Fahrlehrer und am Nachmittag bereits das zweite und letzte Mal allgemeine Luftfahrzeugkenntnis.

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